KONTAKT & INFOS

ADRESSE

Friseur Brändle

Ringstraße 40

71364 Winnenden

KONTAKT

07195 644 22

info@friseur-braendle.de

www.friseur-braendle.de

ÖFFNUNGSZEITEN SALON
Di: 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Mi & Do: 09:30 Uhr bis 19:00 Uhr
Fr: 09:00 Uhr bis 19:30 Uhr
Sa: 8:30 Uhr bis 15:00 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN BAR

Mi - Do: 17:00 - 23:00 Uhr

Fr: 17:00 - 24:00 Uhr

Sa: 18:30 - 01:00 Uhr

So - Di: Geschlossen

Termine für besondere Anlässe und Events sind nach Vereinbarung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich!

WIR SIND KLIMANEUTRAL 

Das Prinzip der Klimaneutralität

Als umweltbewusstes Unternehmen liegt uns das Thema Nachhaltigkeit am Herzen. Deshalb versuchen wir CO2-Emissionen weitgehend zu reduzieren. Jedoch können wir unsere Emissionen nicht auf null setzen, deshalb gleichen wir alles was übrig bleibt mit Hilfe von ClimatePartner aus. Klimaneutral sind Unternehmen deren CO2-Emissionen berechnet und durch Unterstützung international anerkannter Klimaschutzprojekte ausgeglichen wurden. Der Ausgleich von CO2-Emissionen ist neben Vermeidung und Reduktion ein weiterer wichtiger Schritt im ganzheitlichen Klimaschutz. Treibhausgase verteilen sich gleichmäßig in der Atmosphäre, die Treibhausgas-Konzentration ist somit überall auf der Erde in etwa gleich. Deshalb ist es unerheblich, an welchem Ort auf der Erde Emissionen verursacht oder vermieden werden. Emissionen, die lokal nicht vermieden werden können, können deshalb durch Klimaschutzprojekte an einem anderen Ort ausgeglichen werden.

Schutz für ein bedrohtes Stück Amazonas

Region Madre de Dios ist Teil des Vilcabamba-Amboró Korridors, einem der größten Gebiete mit der weltweit höchsten biologischen Vielfalt. Neben bedrohten Arten wie dem Mahagoni-Baum, Jaguar, Puma, Brüllaffen, Aras oder der Boa leben hier auch mehrere indigene, teils unkontaktierte Völker. Ihr wertvoller Lebensraum wird jedoch durch das Straßenbauprojekt Transamazônica quer durch Brasilien und Peru bedroht. Dieses begünstigt die Zuwanderung in das ökologisch sensible Gebiet und damit verbundene Entwicklungen wie Landbau und Viehzucht. Das führt zu massiven Rodungen des Waldes, wie sich am fertigen Teil der Straße in Brasilien zeigt. Zahlreiche Widerstände, z.B. von Umwelt- und indigenen Gruppen konnten die Fertigstellung der peruanischen Teilstrecke bislang verhindern. Seit 2009 schützt unser Klimaschutzprojekt ein 100.000 Hektar großes Gebiet und hilft den lokalen Gemeinden, es nachhaltig zu bewirtschaften.